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Ihr Ansprechpartner: Maikl Wirth
Als Fachbetrieb für die Bekämpfung der Großen Drüsenameise in Großbottwar

Ihr Ansprechpartner: Maikl Wirth
Geschäftsführung Schädlingsbekämpfung, ALL.EX Schädlingsbekämpfung GmbH
Familienbetrieb seit 1984 - zertifiziert nach DIN EN 16636
Die Große Drüsenameise (Tapinoma magnum) in Großbottwar ist kein gewöhnliches Ameisenproblem, sondern eine invasive Art, die riesige Superkolonien mit mehreren hundert Königinnen und vielen vernetzten Nestern bildet. Als familiengeführter Kammerjäger Großbottwar für die Stadt und den gesamten Landkreis Ludwigsburg wissen wir, dass hier weder Hausmittel noch handelsübliche Ameisenköder aus dem Baumarkt zuverlässig helfen.
Ob in der Ortsmitte, in den Neubaugebieten rund um Winzerhausen oder in den Wohnlagen unterhalb des Wunnensteins im Bottwartal: Wenn sich glänzend schwarze Ameisen in auffällig unterschiedlichen Größen auf Terrassen, entlang von Pflasterfugen oder im Haus zeigen, gehen wir dem Verdacht auf Tapinoma magnum konsequent nach.
Wir sagen es Ihnen offen: Eine Superkolonie lässt sich nicht mit einem einzelnen Termin ausmerzen. Mit einem durchdachten Konzept aus Ködern mit Transfereffekt, Nestsuche in Hohlräumen und mehreren Nachbehandlungen bringen wir den Befall in Großbottwar aber Schritt für Schritt unter Kontrolle.

Der Erfolg gegen die Große Drüsenameise in Großbottwar steht und fällt mit der richtigen Strategie. Anstatt bloß die sichtbaren Tiere an der Oberfläche zu beseitigen, greifen wir dort an, wo die Kolonie angreifbar ist: bei den vielen Königinnen in den verästelten Nestern.
Weil sich eine einzelne Superkolonie über weite Bereiche eines Grundstücks erstrecken und sogar auf Nachbargrundstücke übergreifen kann, planen wir jede Bekämpfung als längeren Prozess mit klaren Kontrollpunkten, nicht als schnelle Einmalaktion.

Großbottwar ist von einer gemischten Bausubstanz geprägt, vom historischen Fachwerk-Ortskern rund um die evangelische Martinskirche und das Rathaus von 1556 bis zu modernen Neubaugebieten in Lagen wie Winzerhausen, der Kernstadt und dem Weiler Hof und Lembach. Gerade dieses Umfeld lockt die Große Drüsenameise an: sonnige Pflasterflächen, Dehnungsfugen, Hohlräume unter Bodenplatten und bepflanzte Gärten bieten beste Bedingungen zum Nisten.
Als ortskundiger Betrieb kennen wir die typischen Problemstellen in Großbottwar und den Nachbarorten Murr, Beilstein, Oberstenfeld, Mundelsheim und Steinheim an der Murr. Dieses Wissen hilft uns, Nester schneller zu finden und die Ausbreitung frühzeitig einzudämmen.

Die Große Drüsenameise stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und wird vor allem über importierte Kübelpflanzen wie Oliven, Feigenbäume und Palmen eingeschleppt. In Baden-Württemberg breitet sie sich mit steigenden Temperaturen zunehmend aus: bekannt geworden ist unter anderem der starke Befall in Kehl am Rhein, in Karlsruhe wurden ganze Grünflächen unbrauchbar, und auch in der Region Stuttgart sowie im Landkreis Ludwigsburg tritt die Art immer häufiger auf.
Im Unterschied zu einheimischen Ameisen bildet Tapinoma magnum keine überschaubare Einzelkolonie, sondern zusammenwirkende Superkolonien mit mehreren Hundert Königinnen und Millionen Arbeiterinnen. Sie untergräbt Gehwege, drückt Bodenplatten nach oben, gelangt in Gebäude und kann Fassaden, Dämmungen sowie elektrische Anlagen in Mitleidenschaft ziehen. Wer solche Anzeichen bemerkt, sollte nicht abwarten, sondern früh fachlichen Rat einholen. Auch bei anderen Ameisenarten gilt: je früher, desto besser.

Die Große Drüsenameise sicher zu erkennen ist der erste Schritt zur richtigen Bekämpfung. Folgende Kennzeichen deuten auf Tapinoma magnum hin: Glänzend schwarze Arbeiterinnen: Die Tiere sind durchgehend schwarz und erscheinen schlank und glänzend, ohne bräunliche oder rötliche Nuancen.
Auffällige Größenvariabilität: Die Arbeiterinnen sind nur etwa 2 bis 5 mm groß und treten in vielen verschiedenen Größen gemeinsam auf, ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu heimischen Arten.
Stechend riechendes Sekret: Beim Zerdrücken einzelner Tiere entsteht ein klar wahrnehmbarer, ranzig-chemischer Geruch, den man vielfach mit ranziger Butter vergleicht.
Massenauftreten und Straßen: Eine große Zahl gleichzeitig auftretender Tiere, breite Ameisenstraßen sowie aufgeworfene Erde in Pflasterfugen und entlang von Bordsteinen weisen auf eine Superkolonie hin.
Unsere Bekämpfung der Großen Drüsenameise in Großbottwar ist auf ganz unterschiedliche Situationen ausgelegt:
Schritt 1, Kontakt und erste Einschätzung: Sie schildern uns telefonisch oder per E-Mail Ihre Beobachtungen in Großbottwar. Wir stellen gezielte Fragen zu Aussehen, Ort und Ausmaß und vereinbaren kurzfristig einen Termin, im Notfall über unseren Notdienst.
Schritt 2, Analyse vor Ort und Angebot: Wir bestimmen die Art zweifelsfrei, suchen Nester auch in Hohlräumen und kartieren die Ausbreitung. Auf dieser Basis erhalten Sie ein nachvollziehbares Angebot, ohne versteckte Kosten.
Schritt 3, Bekämpfung und Nachkontrolle: Wir bringen die passenden Köder und Verfahren aus, planen die notwendigen Nachbehandlungen ein und kontrollieren den Erfolg, bis die Kolonie nachweislich zurückgedrängt ist.
Sie erreichen uns telefonisch oder per E-Mail, eine Terminvereinbarung ist kurzfristig und auch am Wochenende möglich. Vor Ort führen wir eine gründliche Inspektion und Befallsanalyse durch und untersuchen Terrassen, Pflasterfugen, Hohlräume unter Platten und Mauerspalten. Anschließend erhalten Sie ein unverbindliches Angebot. Die erste Begutachtung vor Ort nehmen wir ohne Berechnung für Sie vor.
Wir rücken diskret mit neutralen Fahrzeugen an. Unser Team verteilt besondere Köder mit Transferwirkung und fahndet nach Nestern in Fugen, unter Platten und in Hohlräumen, um die zahlreichen Königinnen der Superkolonie zu erreichen.
Zwei bis drei Wochen nach der Behandlung prüfen wir den Erfolg der Maßnahme. Über die ausgeführten Arbeiten stellen wir Ihnen eine schriftliche Aufstellung zur Verfügung. Bei Bedarf behandeln wir gezielt nach, damit die Kolonie weiter zurückgedrängt wird.
Zum Abschluss beraten wir Sie zu vorbeugenden Maßnahmen, damit ein erneuter Befall vermieden wird. Wir geben Empfehlungen zum Prüfen neuer Kübelpflanzen, zum Abdichten von Fugen und zur Kontrolle von Pflasterflächen. Auf diese Weise stellen wir das Resultat langfristig sicher.
Gegen die Große Drüsenameise setzen wir in erster Linie auf spezielle Köder mit Transfereffekt: Die Arbeiterinnen tragen den Wirkstoff bis in die Nester und geben ihn an die zahlreichen Königinnen weiter. Da die Kolonie derart ausgedehnt und verästelt ist, braucht es nahezu stets mehrere Durchgänge und eine gründliche Suche nach Nestern in Fugen, unter Platten und in Mauerhohlräumen. Gängige Produkte aus dem Baumarkt sind zumeist für kleine, einheimische Nester gedacht und kommen bei einer Superkolonie an ihre Grenzen.
Der Aufwand richtet sich in hohem Maße nach der Ausdehnung und der Erreichbarkeit des Befalls. Seriös lässt sich das erst nach der Inspektion vor Ort beziffern, deshalb nennen wir keine Fantasiepreise am Telefon, sondern ein klares Angebot nach der Analyse. Wegen des nötigen Aufwands mit mehreren Nachbehandlungen ist die Bekämpfung der Großen Drüsenameise in der Regel aufwendiger als eine einfache Ameisenbehandlung. Machen Sie sich nichts vor: Eine echte Sofortlösung existiert bei Tapinoma magnum nicht.
Vorbeugung senkt das Risiko eines Befalls und einer erneuten Ausbreitung in Großbottwarer Haushalten deutlich:
Rund um Terrasse und Pflaster: Fugen im Auge behalten, Erdauswürfe früh melden und lose Platten kontrollieren, da Tapinoma magnum genau solche Hohlräume zum Nisten nutzt.
Im Garten: Kontrollieren Sie bei frisch gekauften mediterranen Kübelpflanzen wie Oliven, Feigen oder Palmen die Wurzelballen, da die Art oft über sie eingeschleppt wird.
Am und im Gebäude: Verschließen Sie Risse, Spalten und Leitungsdurchführungen, um den Weg ins Haus zu versperren. Damit halten Sie nicht nur Ameisen fern, sondern beugen zugleich Silberfischchen und Schaben vor.
In der Küche: Bewahren Sie Lebensmittel verschlossen auf und vermeiden Sie Krümel, damit die Arbeiterinnen keine Nahrung vorfinden.
Wenn sich in Ihrem Zuhause oder Betrieb in Großbottwar der Verdacht auf die Große Drüsenameise erhärtet, sollten Sie nicht lange abwarten, denn je früher wir eingreifen, desto besser lässt sich die Ausbreitung der Superkolonie eindämmen. Wir sind in der Ortsmitte, in Winzerhausen, in der Kernstadt und in den umliegenden Orten wie Murr, Oberstenfeld und Steinheim an der Murr für Sie im Einsatz.
Rufen Sie uns unter 0711 97573037 an oder schreiben Sie an anfrage@kammerjaegergrossbottwar.de. Wir bestimmen die Art zuverlässig, nennen Ihnen nach der Inspektion ein faires Angebot und bringen den Befall mit einem klaren Plan unter Kontrolle. Bei akuten Fällen erreichen Sie unseren Notdienst schnellstmöglich. Auch bei anderen Ameisenarten oder Wespen in Großbottwar sind wir Ihr ortskundiger Ansprechpartner.
Mit Klick auf „Karte laden“ wird eine Karte von Google Maps geladen. Dabei werden personenbezogene Daten (u. a. Ihre IP-Adresse) an Google übertragen. Einzelheiten in unserer Datenschutzerklärung.
Da Tapinoma magnum ausgedehnte Superkolonien mit zahlreichen Königinnen bildet, zieht sich die Bekämpfung über mehrere Wochen und ist mit einem einzigen Termin nicht getan. Meist braucht es mehrere Durchgänge mit Ködern sowie Nachkontrollen, bis die Kolonie nachweislich eingedämmt ist.
Der Aufwand hängt von Größe, Lage und Zugänglichkeit des Befalls ab und ist wegen der nötigen Nachbehandlungen meist höher als bei einer einfachen Ameisenbehandlung. Ein verbindliches Angebot nennen wir Ihnen erst nach der Inspektion vor Ort, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben.
Wir setzen sachgerecht ausgebrachte Köder und verdeckte Anwendungen ein, sodass Kinder und Haustiere bei Beachtung unserer Hinweise sicher sind. Für den Zeitraum der Behandlung geben wir Ihnen eindeutige Verhaltenshinweise an die Hand.
Nein, eine Superkolonie lässt sich mit Hausmitteln oder gängigen Baumarktprodukten nicht beherrschen, da diese in der Regel nur einzelne Tiere oder kleine einheimische Nester erfassen. Zum Ziel führt allein ein fachgerechtes Konzept mit Ködern, die den Wirkstoff bis zu den Königinnen befördern.
Mithilfe der Transferwirkung der Köder und mehrerer Nachbehandlungen dämmen wir die Kolonie nachhaltig ein und überprüfen den Erfolg. Weil sich die Art von Nachbargrundstücken aus erneut ausbreiten kann, raten wir zu konsequenter Vorbeugung und im Zweifelsfall zu einer späteren Kontrolle.
Kennzeichnend sind glänzend schwarze Arbeiterinnen von 2 bis 5 mm in stark schwankenden Größen, ein ranziger Geruch beim Zerdrücken und ein auffälliges Auftreten in Massen. Zur sicheren Unterscheidung von heimischen Ameisen bestimmen wir die Art bei der Analyse vor Ort zweifelsfrei.
Die Art hat ihren Ursprung im Mittelmeerraum, gelangt über eingeführte Kübelpflanzen zu uns und zieht Nutzen aus den steigenden Temperaturen. In Baden-Württemberg findet man sie beispielsweise in Kehl, Karlsruhe und im Großraum Stuttgart, und auch im Landkreis Ludwigsburg gewinnt sie immer mehr an Boden.
Ja, wir vergeben kurzfristig Termine in Großbottwar und den Nachbarorten und sind bei akutem Befall über unseren Notdienst erreichbar. Rufen Sie uns einfach unter 0711 97573037 an, dann stimmen wir das weitere Vorgehen schnellstmöglich ab.
Große Drüsenameise in Großbottwar entdeckt? Wir helfen Ihnen schnell
Die Große Drüsenameise, Tapinoma magnum, bildet Superkolonien mit vielen Nestern und breitet sich zunehmend in Baden-Württemberg aus. Ihre Bekämpfung verlangt ein flächiges, geduldiges Vorgehen über die gesamte Kolonie.
| Verfahren | Einsatzfall |
|---|---|
| Flächiges Köderverfahren | Grundlage der Bekämpfung, da einzelne Nester nicht ausreichen |
| Wiederholte Ködergaben | Anpassung über mehrere Termine an das Verhalten der Kolonie |
| Nestbehandlung | Ergänzung an gut zugänglichen Nestern |
| Monitoring | Beobachtung der Ausbreitung und Erfolgskontrolle über einen längeren Zeitraum |
Da einzelne Nester nur einen Teil der Superkolonie ausmachen, führt punktuelles Vorgehen selten zum Ziel. Wir setzen in Großbottwar auf ein flächiges Konzept über mehrere Termine, das an das Verhalten der Kolonie im Jahresverlauf angepasst wird.
Die Bekämpfung von Tapinoma magnum in Großbottwar ist anspruchsvoll, da sich die Kolonie über Grundstücke erstreckt. Die Kosten hängen von mehreren Punkten ab.
Sie erhalten nach Besichtigung ein individuelles, unverbindliches Angebot ohne versteckte Kosten, das den langfristigen Verlauf berücksichtigt.
Tapinoma magnum gilt als invasive, gebietsfremde Art und kann Beläge, Leitungen und Gärten in Großbottwar beeinträchtigen. Eine gezielte Bekämpfung ist zulässig, sollte aber fachgerecht und umweltschonend erfolgen, gerade in der Nähe der Bottwar und der Weinberge. Für Fragen des Umgangs mit invasiven Arten ist die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt Ludwigsburg Ansprechpartner.
In Mietobjekten richtet sich die Verantwortung nach dem BGB; melden Sie einen Befall der Vermieterseite. Für Fragen der Wohnhygiene steht das Ordnungsamt der Stadt Großbottwar zur Verfügung. Wir dokumentieren Verlauf und Verfahren nachvollziehbar für Sie.
Tapinoma magnum erfordert Erfahrung und Ausdauer. Achten Sie in Großbottwar auf diese Merkmale.
Seien Sie vorsichtig bei Versprechen einer sofortigen Beseitigung. Ein erfahrener Betrieb in Großbottwar erklärt offen, dass Tapinoma magnum Geduld erfordert, und stimmt das Vorgehen mit Ihnen und bei Bedarf mit den Nachbargrundstücken ab.
Tapinoma magnum in Großbottwar? Rufen Sie uns direkt an
Superkolonie in Großbottwar? Wir stoppen die Ausbreitung
Ein Befall mit der Großen Drüsenameise ist belastend, doch mit dem richtigen Profi an Ihrer Seite lässt er sich Schritt für Schritt unter Kontrolle bringen. Haben Sie den Verdacht auf Tapinoma magnum auf Ihrem Grundstück in Großbottwar? Zögern Sie nicht, denn je eher die Bekämpfung anläuft, umso wirksamer lässt sich die Ausbreitung begrenzen.
Melden Sie sich jetzt bei uns und vereinbaren Sie eine unverbindliche Erstbesichtigung ohne Berechnung. Wir vergeben Termine in Großbottwar schnellstmöglich und stehen Ihnen über unseren Notdienst zeitnah zur Verfügung.
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